Öffentlichkeitsarbeit auf wissenschaftlichen Kongressen

Öffentlichkeitsarbeit auf wissenschaftlichen Kongressen

Zugegeben: Nicht jeder wissenschaftliche Kongress ist von großer Unterhaltsamkeit geprägt. Zu den Primärtugenden der Vortragenden gehören neben größter Sachlichkeit und einer offen zur Schau gestellten Verachtung für zeitgenössische Mode stets der didaktisch enthemmte Umgang mit Powerpoint-Folien. Im fahlen Licht des Beamers erscheint nicht jeder Hörsaal als Ort reinster Freude.

Eine meist überschaubare Anzahl eingeweihter Experten kann mühsam folgen, man applaudiert am Ende des Vortrags höflich und muss sich häufig mit gewisser Verlegenheit eingestehen, den gezeigten Daten und Interpretationen nicht immer einen solchen Enthusiasmus entgegenbringen zu können, der angesichts des verlockenden Vortragstitels wohl angebracht wäre.

Im schlimmsten Falle leidet man mit, wenn ahnungslose PostdoktorandInnen ins Kreuzverhör verstimmter Kollegen geraten.

Dennoch gibt es fast immer die rühmliche Ausnahme, der eine Vortrag, der ein Thema wirklich neu denkt, einen völlig anderen Weg einschlägt und bedeutsame Erkenntnisse kommuniziert. Der die Gründe, Wissenschaftler zu sein und bleiben zu wollen, aus der kindlichen Freude und Lust an der Entdeckung ableitet.

Für solche süßen Früchte wissenschaftlicher Arbeit wurde die Öffentlichkeitsarbeit erfunden, denn durch den Filter der Relevanz gepresst muss der rohe geistige Most noch ordentlich vergären, ansonsten drohen ernste Unverträglichkeitsreaktionen seitens der geneigten aber wenig spezialisierten Zuhörerschaft.

Wie also bildet man die neu entdeckt und verstandene Realität bei größtmöglicher wissenschaftlicher Integrität so ab, dass interessierte Laien, Fachfremde oder Patienten folgen können?

Wie erzählt man die Geschichten von gegenseitiger gedanklicher Befruchtung am Rande des Geschehens, wie fasst man quintessentiell den Verlauf meist mehrerer Tage so zusammen, dass sie in einem Newsflash unterzubringen sind?

Hier bietet Video neben klassischen Medien wie Text & Bild eine hervorragende Möglichkeit. Die Produktion von Konferenzreportagen erlaubt eszum Beispiel, neben der Wiedergabe fachlicher Inhalte charakteristische Stimmungen visuell einzufangen, O-Töne von Teilnehmern aufzuzeichnen, besondere Thematiken des Kongresses herauszustellen und vor allem das Ereignis „Wissenschaftliche Konferenz“ einer breiteren Öffentlichkeit, die schließlich die Forschung auf direkten und indirekten Wegen mitfinanziert, zugänglich zu machen.

Ob dies gelingt, hängt nicht zuletzt von der technischen und inhaltlichen Vorbereitung eines solchen Ereignisses ab. Wer kann die gewünschten Mediendienstleistungen bei der Videoproduktion am zuverlässigsten erbringen, wie gelingt die Kommunikation bei der Aufbearbeitung des aufgenommenen Materials, wie verbreitet man ein solches Video auf den einschlägigen Social Media Kanälen?

Agenturen, die full service Leistungen anbieten, sind hier eine gute Wahl, nicht zuletzt, weil die Umsetzung eines Videos auf dem Weg von der prinzipiellen Idee hin zur Verbreitung im Web in derartigen Kontexten eben nicht so simpel vonstatten gehen kann, wie der schlichte upload mit dem Handy gefilmten Materials auf youtube.

Gleichzeitig sollte zur Vermeidung unangenehmer Überraschungen bei der Wahl einer Agentur darauf geachtet werden, dass die Produktionskosten zu jedem Zeitpunkt völlig transparent dargestellt werden.

Als auf Wissenschaft & Technik spezialisierter Dienstleister kann das Unternehmen scinelion aus Köln die Öffentlichkeitsarbeit durch exzellente Reportagen und jahrelange Erfahrung bei der Umsetzung wissenschaftlich-technischer Themen hervorragend unterstützen.

 

 

 

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